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	<title>fen's Blog</title>
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	<description>mein kleiner blog</description>
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		<title>Windows XP 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 20:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
				<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hab ich lustigerweise einen XP Rechner zur Installation bekommen. Lustig, weil schon 6 Jahre alt und alles weg. Kein XP Key, kein nix. Den Key konnte ich aus der Registry der noch einigermaßen funktionierenden Installation extrahieren, eine XP SP2 CD hat sich auch noch auftreiben lassen. Also alles kein Problem dachte ich mir, legte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hab ich lustigerweise einen XP Rechner zur Installation bekommen. Lustig, weil schon 6 Jahre alt und alles weg. Kein XP Key, kein nix. Den Key konnte ich aus der Registry der noch einigermaßen funktionierenden Installation extrahieren, eine XP SP2 CD hat sich auch noch auftreiben lassen. Also alles kein Problem dachte ich mir, legte die Installations CD ein und startete den Rechner davon. Alles lief wie bekannt ab, bis, ja bis ich die Partition auswählen wollte und feststellte, dass der Controller wohl nicht erkannt wurde. Da war doch was dachte ich mir so nebenbei &#8211; irgendwas mit F6.</p>
<p>Ich erinnerte mich dunkel daran, dass man Treiber aus dem Internet besorgte und diese auf Disketten dem Installer mittels F6 zum fressen vorwarf. Den Treiber zu finden war schonmal gar nicht so einfach, aber ich denke ich hab ihn gefunden. In dem ZIP war auch ein vielversprechendes Verzeichnis &#8216;Disk&#8217; eingepackt, welches mir sehr bekannt aussah und was sicherlich funktioniert hätte, wenn ein Floppy Laufwerk in dem Rechner wäre. Das ist aber leider nicht der Fall und so hab ich zuerst versucht den Treiber auf einen USB Stick zu kopieren und im BIOS die Emulation des USB Storage Support auf &#8216;Floppy&#8217; gestellt. Trotz mehreren Bootversuchen fand das XP nie den Treiber auf dem USB Stick.</p>
<p>Meine nächste Idee war einen alten SATA Controller einzubauen, den ich noch im Regal hatte. Er sah schon vielversprechend aus, denn es stand groß und breit &#8216;Promise&#8217; drauf. Leider hat auch der nicht funktioniert, was ich auch schon fast vermutet hatte. Der Controller war wohl einfach nicht alt genug.</p>
<p>Inzwischen geisterte mir &#8216;Slipstream CD&#8217; durch den Kopf, aber aufgrund der Unsicherheit ob ich den richtigen Treiber hab und dem Aufwand hab ich das wieder gestrichen und mich auf die Suche nach einem Floppy Laufwerk begeben. Und &#8211; oh Wunder &#8211; ich hab noch eins. Allerdings konnte ich im ganzen Büro und anschließenden sonstigen Räumen keine einzige Floppy mehr auftreiben. Und selbst wenn &#8211; die wäre sicherlich sowieso zu nix mehr zu gebrauchen.</p>
<p>&#8216;Tja.. das war&#8217;s dann jetzt&#8217; dachte ich mir. Oder doch nicht? Schließlich hab ich doch noch einige IDE Festplatten im Regal. Also versuchte ich in einem letzten Test noch diese Variante. Auch hier scheiterte der erste Versuch mit einer Seagate ST3500630A (500GB aus 2008) scheiterte an einem schwarzen Bildschirm während der Initialisierungsphase des Setups. Danach grub ich aus meiner Hardwarekiste eine IBM Deskstar IC35L040A (41GB aus 2001) aus. Die wollte zuerst nicht so recht, aber nach einem beherzten Schlag gegen die Seite lief sie dann &#8211; mit ohrenbetäubenden Pfeifen &#8211; doch an.</p>
<p>Und das unfassbare geschah: die Platte wurde erkannt und Windows XP ließ sich installieren. Und so eine Windows XP Installation dauert doch ganz schön lange verglichen mit Windows 7.</p>
<p>Im nächsten Schritt habe ich nun alle notwendigen Treiber nachinstalliert und die Installation mittels TrueImage auf die SATA Festplatte transferiert. Dank der nun vorhanden Treibern lief das alles problemlos.</p>
<p>Das Ganze war natürlich mehr Eigenantrieb, weil am Problem festgebissen, als irgendwie zeitlich zu rechtfertigen. Aber es zeigt schön wie froh man sein kann endlich Hardware haben zu können, die einigermaßen zusammenspielt. Und den Disketten trauert ja nun keiner mehr ernsthaft hinterher&#8230;</p>
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		<title>Typo3, PHP, libc, Kernel, CPU, Problem?</title>
		<link>http://blog.init-6.org/2010/03/12/typo3-php-libc-kernel-cpu-problem/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eben die letzen paar Stunden damit verbracht herauszufinden, warum das laden einer bestimmten Typo3 Präsenz immer mindestens 10 Sekunden dauert. Das Ganze begann nach dem Umzug auf einen neuen Server, ohne jegliche Änderung an der Typo3 Installation oder der verwendeten PHP Version. Im Admin Panel war zu erkennen, dass in dem Schritt &#8216;Front [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eben die letzen paar Stunden damit verbracht herauszufinden, warum das laden einer bestimmten Typo3 Präsenz immer mindestens 10 Sekunden dauert. Das Ganze begann nach dem Umzug auf einen neuen Server, ohne jegliche Änderung an der Typo3 Installation oder der verwendeten PHP Version.</p>
<p>Im Admin Panel war zu erkennen, dass in dem Schritt &#8216;Front End user initialized&#8217; die gesamte Zeit verloren ging. Leider konnte ich über Typo3 das ganze nicht weiter aufschlüsseln, sodass ich mich daran machte Debug Kommentare in den Sourcecode einzubauen. Nach etlichen Reloads der Seite hatte ich es geschafft das Ganze Problem auf die PHP Funktion uniqid(), welche zur Erzeugung einer eindeutigen SessionID innerhalb von Typo3 verwendet wird einzugrenzen.</p>
<p>Aus dem Typo3 Problem wurde somit ein PHP Problem. Etwas Googlen brachte zu Tage, dass andere das Problem auch kennen und die PHP Entwickler der Meinung sind, dass es kein Bug sei.Dennoch habe ich ein kleines Testskript verfasst, welches uniqid() ausführt und siehe da: manchmal ging es ruckzuck, manchmal (etwa jeden fünften Aufruf) brauchte es 10 Sekunden.</p>
<p>uniquid() verwendet unter Linux intern die Userspace Funktion usleep() der glibc. Für diese Funktion gibt es auch ein Äquvivalent auf der Kommandozeile. Der Aufruf von &#8216;usleep 1&#8242; sollte eigentlich nur 1 usec andauern, bei mir blieb er ab und zu allerdings bis zu 10 Sekunden beschäftigt, eben analog zu der PHP Funktion in meinem Testskript.</p>
<p>Also ein Problem der libc? Daran mochte ich nicht glauben. Abgesehen davon, dass die Funktion als deprecated gekennzeichnet ist, ist sie doch schon recht lange präsent und von zentraler Verwendung &#8211; ein Bug erschien mir nicht sehr naheliegend.</p>
<p>Weiteres Googeln brachte mich zum Kernel und seinen verschiednen Clocksources. Der Linuxkernel bietet im Allgemeinen drei mögliche Quellen für 32Bit Systeme an: HPET, TSC und PIT. Die installierte CentOS 5.4 Distribution selektiert beim Booten  automatisch TSC als Clocksource, weil diese performant und zuverlässig ist. Leider funktioniert diese nicht so sehr zuverlässig mit AMD Prozessoren, was eine kleine Recherche im Internet zu Tage brachte. Es gibt von AMD einen kleinen Artikel (allerdings zu RHEL4) bezüglich dieses Problems.</p>
<p>Darin wird beschrieben, dass es bei K8 Kernen zu Problemen mit dem Powermanagement und TSC kommt, da die CPU Taktrate variiert und TSC auf Basis dieser arbeitet. Bei SMP soll es wohl auch Probleme mit TSC und K8 Kernen geben. Das Ganze hat nicht zu 100% auf mein Szenario gepasst, schließlich habe ich CentOS 5.4 (analog RHEL 5.4) im Einsatz und eine Opteron 1212 HE CPU ohne erkennbares Powermanagement, aber ich dachte ein Versuch schadet nicht.</p>
<p>In meinem ersten Schritt habe ich notsc als Kernelparameter angefügt und rebootet. Leider hatte das nicht den gewünschten Effekt. Der Kernel wurde mit der Option CONFIG_X86_TSC kompiliert, weshalb sich tsc laut dmesg nicht abschalten ließ. In meinem zweiten Versuch habe ich notsc durch hpet ersetzt. hpet ist die nicht so performante Clocksource Alternative. Da der Server nun nicht unter enormer Last steht sehe ich hier aber kein großes Problem.</p>
<p>Nach dem Reboot konnte ich erfreut feststellen, dass mein Problem verschwunden war. usleep, wie auch uniqid() funktionierten wieder in einer normalen Geschwindigkeit und auch die Website reagiert nun wieder akzeptabel schnell.</p>
<p>Wer ein ähnliches Verhalten feststellt (uniqid() oder usleep() ist langsam, Typo3 benötigt lange die SessionID zu erzeugen) und eine AMD CPU hat sollte mal Versuchen &#8216;hpet&#8217; an die Kerneloptionen anzuhängen. Vielleicht hilft es ja.</p>
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		<title>Das &#8216;vmware Server 2.0.2 &#8211; CentOS 5.4&#8242; Problem</title>
		<link>http://blog.init-6.org/2009/11/11/das-vmware-server-2-0-2-centos-5-4-problem/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Update von CentOS 5.3 auf CentOS 5.4 verzeichnete ich leider jede Menge Abstürze von Guest Systemen auf unserem CentOS 5.3 Produktivsystem. Nach kurzem Nachforschen stellte sich schnell heraus, dass das Problem die glibc von CentOS (resp. RHEL) 5.4 ist. Ein Update des vmware Servers auf die vor kurzem veröffentlichte Version 2.0.2 brachte ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Update von CentOS 5.3 auf CentOS 5.4 verzeichnete ich leider jede Menge Abstürze von Guest Systemen auf unserem CentOS 5.3 Produktivsystem. Nach kurzem Nachforschen stellte sich schnell heraus, dass das Problem die glibc von CentOS (resp. RHEL) 5.4 ist. Ein Update des vmware Servers auf die vor kurzem veröffentlichte Version 2.0.2 brachte ebenfalls keinerlei Verbesserung.</p>
<p>Ich habe nun folgende Lösung aus einem <a title="vmware Communities" href="http://communities.vmware.com/message/1356119#1356119">Forumsbeitrag</a> übernommen:</p>
<ul>
<li> auf dem CentOS 5.4 vmware Host das Verzeichnis <em>/usr/lib/vmware/lib/libc.so.6 anlegen</em></li>
<li> von einer CentOS 5.3 Installation die Datei /lib/libc-2.5.so auf den CentOS 5.4 Host nach <em>/usr/lib/vmware/lib/libc.so.6/libc.so.6</em> kopieren. Für alle, die kein CentOS 5.3 mehr parat haben ist <a href="http://blog.init-6.org/wp-content/uploads/2009/11/libc-2.5.so.gz">hier</a> die entsprechende Datei aus dem glibc-2.5-34 RPM zum download.</li>
<li> auf dem CentOS 5.4 Host die Datei <em>/usr/sbin/vmware-hostd</em> öffnen und vor der letzten Zeile die glibc in den Library Path einbinden:
<pre>vm_append_lib "libc.so.6"                     &lt;-- diese Zeile ist neu
eval exec "$DEBUG_CMD" "$binary" "$@"</pre>
</li>
<li> zu guter Letzt mittels <em>/etc/init.d/vmware stop</em>, gefolgt von <em>/etc/init.d/vmware start</em> den vmware Server neu starten</li>
</ul>
<p>Danach sollten die Abstürze verschwinden.</p>
<p>Ebenfalls tritt ein Problem mit der aktuellen Version des CentOS Plus Kernels auf, wodurch sich das Module vmnet mittels vmware-config.pl aufgrund einer geänderten Datenstruktur in einem Include File des Kernels nicht mehr übersetzen lässt. Auch dieses Problem lässt sich in den einschlägigen Newsgruppen <a title="vmware Communities" href="http://communities.vmware.com/message/1372157#1372157">nachlesen</a>. Zur Lösung wurde durch ein vmware Comunity Mitglied eine gepatchte Version des vmnet Moduls zur Verfügung gestellt. Diese Datei (<a href="http://blog.init-6.org/wp-content/uploads/2009/11/vmnet.tar">hier</a> zum Download) ersetzt entsprechend die Datei vmnet.tar im Verzeichnis <em>/usr/lib/vmware/modules/source</em>. Anschließend kann wie gewohnt mit <em>vmware-config.pl</em> auf dem Host das Modul gebaut werden.</p>
<p>Alles in allem ist es Recht traurig, dass es vmware versäumt den vmware-server zeitnah zu aktualisieren. Wie zu sehen ist sind für beide Probleme durchaus Lösungen vorhanden, welche sich auch problemlos in die Release Version von vmware Server integrieren ließen. Allerdings ist der vmware Server ja nunmal kostenlos und hat daher womöglich eine niedrige Priorität bei vmware. Ebenfalls ist CentOS 5.4 sicherlich als Hostsystem unsupported (nicht geprüft). Dennoch wird vmware Server von vielen eingesetzt und der Unmut ist entsprechend hoch. Ich für meinen Teil überlege mir auf KVM oder XEN umzusteigen. Ob das besser ist wird sich zeigen.</p>
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		<title>Und nun?</title>
		<link>http://blog.init-6.org/2009/05/30/und-nun/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 15:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist lange, lange, lange her, dass ich etwas geblogt habe. Ich überlege auch immer öfter ob ich dieses ganze &#8216;Projekt&#8217; nicht sterben lassen sollte &#8211; was ich eigentlich ja sowieso schon implizit durch aktive Nichtbeachtung des ganzen Themas mache. Aber irgendwie scheint in mir immer noch der Wille zu bestehen etwas zu schreiben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist lange, lange, lange her, dass ich etwas geblogt habe. Ich überlege auch immer öfter ob ich dieses ganze &#8216;Projekt&#8217; nicht sterben lassen sollte &#8211; was ich eigentlich ja sowieso schon implizit durch aktive Nichtbeachtung des ganzen Themas mache. Aber irgendwie scheint in mir immer noch der Wille zu bestehen etwas zu schreiben. Die Frage die bleibt ist, was denn dieses Etwas sein könnte.</p>
<p>Im letzten Jahr hat sich so viel in meinem Leben verändert, habe ich mich verändert, dass es mir schwer fällt an das Ganze wieder anzuknüpfen. Vermutlich denken einige jetzt &#8216;dann stampf das Ding doch ein!&#8217; und vermutlich haben sie in einer bestimmten Art und Weise auch Recht.</p>
<p>Ich denke weiter nach; und wenn dieser Blog bald nicht mehr da sein sollte, dann wisst ihr wenigstens warum <img src='http://blog.init-6.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Neues Template</title>
		<link>http://blog.init-6.org/2008/03/30/neues-template/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 10:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich auf WordPress 2.5 aktualisiert habe musste ich mein altes Template wegwerfen, da es keine Widgets konnte. Deshalb sieht jetzt alles ein bisschen anders aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich auf WordPress 2.5 aktualisiert habe musste ich mein altes Template wegwerfen, da es keine Widgets konnte. Deshalb sieht jetzt alles ein bisschen anders aus <img src='http://blog.init-6.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Filmcheck..</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 10:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
				<category><![CDATA[filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechts gibt es jetzt eine Textbox mit den letzten 15 Filmen, die ich gesehen habe und einer Bewertung von 0-10 von 10 möglichen Punkten. Zugegeben &#8211; es ist von augmentedweb geklaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechts gibt es jetzt eine Textbox mit den letzten 15 Filmen, die ich gesehen habe und einer Bewertung von 0-10 von 10 möglichen Punkten. Zugegeben &#8211; es ist von <a href="http://augmentedweb.wordpress.com/2008/03/19/update-podcastliste-filmwertungen/">augmentedweb</a> geklaut.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Project X (Chapter Two: First Contact)</title>
		<link>http://blog.init-6.org/2008/02/19/project-x-chapter-two-first-contact/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 22:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Project X]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun den richtigen Satz Medien besorgt habe konnte ich auch OS X 10.5 installieren. Die Installation lief schmerzfrei, wenngleich auch etwas arg zäh ab. Erfreulicherweise wurde sofort das WLAN bei der Installation entdeckt und auch korrekt konfiguriert. Auch das Update von 10.4 auf 10.5 lief erstaunlich reibungslos. Was mir weniger gefallen hat war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun den richtigen Satz Medien besorgt habe konnte ich auch OS X 10.5 installieren. Die Installation lief schmerzfrei, wenngleich auch etwas arg zäh ab. Erfreulicherweise wurde sofort das WLAN bei der Installation entdeckt und auch korrekt konfiguriert. Auch das Update von 10.4 auf 10.5 lief erstaunlich reibungslos.</p>
<p>Was mir weniger gefallen hat war das Theater mit der Registrierung, die einem keinen einfach ersichtlich Weg anbot die Registrierung zu umgehen. Nach dieser Hürde habe ich als erstes versucht Firefox sowie Adium (ICQ) zu installieren.</p>
<p>Ich muss vor Apple wirklich den Hut ziehen. Die Installation klappte beim allerersten Anlauf, war wirklich einfach und hat sofort funktioniert. Das bin ich von Windows nicht so gewohnt und unter Linux &#8211; na das ist ein unfairer Vergleich.</p>
<p>Das Look and Feel des OS ist fantastisch und gefällt mir als Eyecandyfanatiker wirklich gut. Was mir etwas komisch vorkommt ist die Menüleiste am oberen Bildschirmrand, aber ich schätze das ist einfach nur Gewohnheit.</p>
<p>Was mir auch nicht gefällt ist die Tastatur des MacBook Pro. Also ich hab definitiv schon bessere Keyboards betackert. Die Tasten haben einen schlechten Druckpunkt und sind fragwürdig angeordnet &#8211; aber dafür sind sie echt toll beleuchtet. Da macht das Arbeiten im dunkeln endlich mal Spass.</p>
<p>Es ist eigentlich schwer zu Beschreiben, aber es ist irgendwie &#8216;unbeschwert&#8217; mit OS X zu arbeiten &#8211; es ist fokusiert. Man muss sich keinerlei Gedanken um das drumrum machen. Ich möchte mir allerdings nicht ausmalen was passiert, wenn da mal was schief läuft <img src='http://blog.init-6.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Natürlich fehlt noch ein ganzer Brocken an Erfahrung, die sich erst im Laufe der Zeit einstellt.</p>
<p>Morgen versuche ich mich mit so Dingen wie SSH, SCP und allem was man so zum Leben als Unix Admin braucht.</p>
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		<title>Project X (Chapter One: Installation for Dummies)</title>
		<link>http://blog.init-6.org/2008/02/18/project-x-chapter-one-installation-for-dummies/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 20:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Project X]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe grade die Möglichkeit mich mal mit einem MacBook Pro zu beschäftigen. Damit das Ganze auch so richtig Spass bringt habe ich die Kiste vorher vom vorherigen Tester noch vollständig platt machen lassen. Also Macbook mit 10.5 DVD gepackt und mit nach Hause geschleppt. Zu Hause angekommen habe ich das Ding eingeschaltet und nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe grade die Möglichkeit mich mal mit einem MacBook Pro zu beschäftigen. Damit das Ganze auch so richtig Spass bringt habe ich die Kiste vorher vom vorherigen Tester noch vollständig platt machen lassen. Also Macbook mit 10.5 DVD gepackt und mit nach Hause geschleppt.</p>
<p>Zu Hause angekommen habe ich das Ding eingeschaltet und nichts gesehen ausser einem weissen Screen. Okay &#8211; gut. 10.5 DVD rein und eingeschaltet. Wieder weisser Screen. Bootet wohl nicht automatisch von CD. Also DVD angesehen und festgestellt, dass da drauf was von C drücken stand &#8211; gemacht, eingeschaltet &#8211; plötzlich. &#8211; da &#8211; ein Apfel. Beruhigt habe ich mich zurückgelehnt um dem Schauspiel der installation zu folgen &#8211; so weit, so gut.</p>
<p>Nachdem (endlich) der Installer gealden hatte wurde ich sogleich von einem netten Hinweisfenster darüber informiert, dass meine DVD nur ein Upgrade ist und nicht mal eben einen Rechner installieren kann und ich 10.4 draufinstallieren müsste. Toll &#8211; dachte ich &#8211; ist ja wie beim PC <img src='http://blog.init-6.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also nochmal ins Package geguckt und &#8211; tataaaa &#8211; 10.4 Installationsmedien. Reingeschoben, boot, boot und dann der Installer. Nächster Hinweis: Alert: This software cannot be installed on this computer. Hmm. Was soll das denn jetzt wieder heissen?</p>
<p>Etwas googeln  brachte Licht ins Dunkel und klärte mich darüber auf, dass es wohl unterschiedliche Mediensätze gibt und nicht jeder MacBook Satz mit jedem MacBook funktioniert. Klar &#8211; da bin ich ja auch von selber draufgekommen &#8211; warum sollte ich auch davon ausgehen, dass ich mit einem Satz von MacBook Installationsmedien ein MacBook installieren könnte&#8230;</p>
<p>Soviel also dazu. Werde dann Morgen die richtigen Medien besorgen und weiterversuchen. Mehr dann in Teil 2 von Project X.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kinocheck: I Am Legend</title>
		<link>http://blog.init-6.org/2008/01/10/filmcheck-i-am-legend/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 21:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
				<category><![CDATA[filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder ins Kino &#8211; heute stand &#8216;I Am Legend&#8217; auf dem Programm. Der Film behandelt eine der möglichen Endzeitszenarien, in dem ein Virus den größten Teil der Weltbevölkerung dezimiert und der übrig gebliebene Rest entweder imun ist oder zu einer Art Zombie mutiert. Wer jetzt einen Film in der Art der &#8216;Resident Evil&#8217; Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder ins Kino &#8211; heute stand &#8216;I Am Legend&#8217; auf dem Programm. Der Film behandelt eine der möglichen Endzeitszenarien, in dem ein Virus den größten Teil der Weltbevölkerung dezimiert und der übrig gebliebene Rest entweder imun ist oder zu einer Art Zombie mutiert.</p>
<p>Wer jetzt einen Film in der Art der &#8216;Resident Evil&#8217; Reihe mit Will Smith als männliche Mila Jovovich erwartet kann sich den Kauf des Tickets sparen.Also eigentlich kann man sich den Kauf des Tickets generell sparen. Es wurde viel Wert auf die Darstellung der Einsamkeit gelegt, der Action Part ist deutlich zu schwach ausgefallen.</p>
<p>Ich möchte jetzt nicht so weit gehen, dass ich sagen würde der Film war gähnend langweilig, aber er war doch massiv unter meinen Erwartungen. Ich will jetzt hier nicht zuviel Spoilern, falls sich das doch jemand noch ansehen will und seine eigene Meinung bilden möchte, aber es wäre durchaus viel mehr drin gewesen, hätte man sich entschieden nicht die Hälfte mit dem Thema &#8216;Mann, bin ich einsam&#8217; zuzubringen.</p>
<p>Als es dann endlich anfängt zur Sache zu gehen ist der Film dann auch schon fast vorbei und man kann sich fast vorstellen, wie der Regisseur auf die Laufzeit des Films sieht und zu sich sagt &#8216;jetzt müssen wir aber mal fertig werden&#8217;. Ähnlich sieht es auch mit dem Ende aus, das ich nicht weiter enthüllen möchte, aber es scheint kein Sequell geplant zu sein, aber angeschlossen ist es auch nicht. Naja &#8211; schaut&#8217;s euch selbst an.</p>
<p>Fazit: viel Lärm um Nichts, aber handwerklich gut inszeniert. Es gibt einige Schreckszenen, die mich sogar manchmal kurz zucken ließen. Aber der Film ist weder tiefgängig noch ein Horrorstreifen. Unterhaltsam ist er nur minimal. Technisch ist der Streifen Durchschnitt.  Es ist deutlich sichtbar, wo Computeranimationen eingesetzt werden, besonders auffällig ist dies bei den Szenen mit den wilden Tieren in New York. Die Kopie des Kinos hatte zudem diverse schwarze Flecken, was heutzutage eigentlich nicht mehr sein sollte. Um zum Punktzu kommen: Kinoeintritt kann man sich sparen und als DVD braucht man das auch nicht.</p>
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		<title>Kinocheck: Hitman &#8211; Jeder stirbt alleine&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 23:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer Tag, neues Glück. Diesmal ist die Wahl auf die Kinoversion des EIDOS Titels &#8216;Hitman&#8217; gefallen. Besetzt mit relativ unbekannten Gesichtern wird der Film wohl weniger Aufmerksamkeit auf sich ziehen, obwohl der Eine oder Andere Darsteller aus diversen Serien bekannt sein dürfte (Prison Break, Lost, Desperate Housewives, und sicherlich noch andere). Der Film wurde unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Tag, neues Glück. Diesmal ist die Wahl auf die Kinoversion des EIDOS Titels &#8216;Hitman&#8217; gefallen.  Besetzt mit relativ unbekannten Gesichtern wird der Film wohl weniger Aufmerksamkeit auf sich ziehen, obwohl der Eine oder Andere Darsteller aus diversen Serien bekannt sein dürfte (Prison Break, Lost, Desperate Housewives, und sicherlich noch andere).</p>
<p>Der Film wurde unter  anderem von Luc Besson und Vin Diesel produziert und macht einen Eindruck als sei er ein Mix aus Riddick und Triple X mit anleihen aus Burn Notice. Die FSK18 Einstufung kommt auch nicht aus dem Nichts &#8211; es geht gut zur Sache in dem Film. Es wird einiges in Schutt und Asche gelegt und jede Menge Blut vergossen, vermutlich ganz wie im Spiel &#8211; das ich allerdings nicht kenne&#8230;  Auf das Spiel gibt es mindestens eine Anspielung, als 47 (unser Hitman) sich vom Balkon des Hotels schwingt um einen Stock tiefer ins Zimmer zu krachen. Die Kinder in dem Zimmer spielen, wie auch anders zu erwarten &#8216;Hitman&#8217;. Während 47 auf der Konsole von hinten zu sehen ist rennt er sozusagen &#8216;in Echt&#8217; durch die Bude. Witzig, wenn auch nicht sehr originell.</p>
<p>Ich habe auch gelesen, dass der Regisseur des Films nach Abschluss der Dreharbeiten gefeuert wurde, weil der Film zu brutal geworden sei. Das Studio strebte wohl ein PG-13 Rating (FSK16) an &#8211; jetzt wurde ein R Rating (FSK18) draus. Der Film ist wirklich recht brutal, aber das ist das Spiel ist sicherlich auch nicht zimperlich. Aus meiner Sicht geht das also klar <img src='http://blog.init-6.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Inhaltlich gibt der Film wieder mal nicht viel her. Der übliche Rachefeldzug eines nicht zimperlichen Kämpfers. Meiner Meinung nach aber trotzdem eine der besseren Kinoadaptionen eines Videospiels, wenngleich auch nicht sehr spannend ist sie dennoch Unterhaltsam.</p>
<p>Kann man sich auf jeden Fall ansehen, wenn man auf Schießen und Blut steht. Macht auch Spaß auf der großen Leinwand und hat mir besser gefallen als AvP 2 gestern.</p>
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